Business Process Execution Perspective
Nutzer:
Management
Fachabteilung
Controlling
Anwendungsentwicklung und IT-Personal in den Fachabteilungen
Definition:
Die Durchführung der Prozesse liegt im Verantwortungsbereich der Process Execution,
wobei ein besonderes Augenmerk den menschlichen und maschinellen Schnittstellen gewidmet ist.
Während des gesamten Prozesses werden Meldungen über Status- und Kontext-Veränderungen erzeugt,
die gemeinsam mit Zeitstempeln und anderen Prozess- oder/und Nutzdaten für das aktive Controlling
gespeichert werden.
Ziel:
Verfolgung der einzelnen Verarbeitungsschritte end-to-end Process Monitoring
Maximierung der Straight-Through-Processing (STP) Rate und erhebliche Erhöhung des Automatisierungsgrades
Monitoring von Datenvolumina
Ursachenanalyse zum Aufspüren von internen (Komponenten, Anwendungen, etc.) oder externen (Partner, Lieferanten, etc.) Gründen für Abweichungen oder Störfälle.
Nutzen:
Verbesserung des operativen Ergebnisses
durch optimale Lieferfähigkeit, Senkung bzw. Vermeidung von Fehllieferungen
durch Erhöhung des Automatisierungsgrades der Prozessverarbeitung
durch Effizienzsteigerung des personellen Einsatzes
aktiver Beitrag zur Kundenbindung
Erfüllung von Cut-off Zeiten und somit Vermeidung von Verlusten