Neuigkeit: 15.02.11

OmniVision 7.1 unterstützt nun Microsoft® Hyper-V Virtual Machines™, HP Integrity Virtual Machines™, Sun/Solaris™ Logical Domain Servers und IBM™ Power7



OmniVision deckt weitere Virtualisierungsumgebungen ab

Das Produkt OmniVision ist ein Reporting- und Monitoring-Werkzeug, welches Performance- und Kapazitätsinformationen von Servern in großen heterogenen (klassischen und/oder virtualisierten) Umgebungen ermittelt und Serverkonsolidierungen sowie Virtualisierungsprojekte nachhaltig zum Erfolg führt. OmniVision sammelt Daten Ihrer verteilten Systeme, normiert und analysiert diese nach „best practice“ Ansätzen. Sie erhalten so plattformübergreifende Informationen zur Auslastung Ihrer gesamten unternehmensweiten IT-Infrastruktur. Die Normierung erlaubt optimale Konsolidierungen oder Migrationen und bildet eine Basis für plattformübergreifende Verrechnungsmodelle.

UNIX Anwender erhalten eine bisher nicht vorhandene Transparenz in den Kapazitätsnutzungen durch die Bereitstellung von automatischen Reports. Der UNIX Verantwortliche erhält einen vollständigen 360° Blick über Serverauslastungen seiner P-Series oder Solaris-Server. Hierbei werden sämtliche Wechselwirkungen zwischen dem physikalischen Server und allen LPARs (bzw. den Global-Zones und den non-global-Zones) automatisch abgebildet – eine Eigenschaft, die nur OmniVision bietet. Die Nutzer erkennen so die Aktivitäten des Frames und die Wechselwirkungen mit einzelnen Partitionen (bis hin zu einzelnen Prozessen). Diese Daten werden genutzt um die teuren UNIX Server bei gleichbleibender Qualität erheblich besser auszulasten und so Neuanschaffungen in die Zukunft zu verlegen. Optimierungshilfen zur besseren Ressourcenverteilung sind verfügbar. Risiken in der Ressourcennutzung (z.B. auf Physical Pools oder Shared Partitions) sind proaktiv erkennbar und können frühzeitig behoben werden. Die neusten Virtualisierungstechniken wie z.B. Live Partition Mobility oder Workload Partitions werden unterstützt.

Windows Anwender welche auf die Virtualisierung mit VMWare setzen, nutzen das Kapazitätsmanagement zur besseren Auslastung der ESX Server und zur optimalen Verteilung der VMs im Cluster oder den Pools. Prognosen zur Lastentwicklung zeigen notwendige Neuanschaffungen frühzeitig auf. Die Wechselwirkungen zwischen allen Ebenen der Virtualisierung (Datacenter->Cluster->Pool->ESX->VM->Prozesse) wird transparent. Die einfache Installation erlaubt den Einsatz in großen RZs bereits nach wenigen Stunden. Automatische Reports helfen, die zukünftigen Virtualisierungen zu planen und Qualitätsansprüche zu überachen.

Das Management der physikalischen und virtualisierten Server wird durch die breite Abdeckung der unterschiedlichen Virtualisierungsumgebungen signifikant vereinfacht. Bisherige Kunden konnten Ihre Serveranzahlen deutlich reduzieren und die verbliebenen erheblich besser auslasten. ROI Berechnungen von 6-12 Monaten sind nahezu immer vorhanden. Die „Web-basierten-Dashboards“ versorgen IT-Manager mit notwendigen Informationen, um Konsolidierungen und Virtualisierungs-Planungen auszuführen, um sowohl Kosten als auch Verfügbarkeiten und der Performance Rechnung zu tragen (SLA). OmniVision ermöglicht die budgetäre und betriebliche Kontrolle (ITIL) über alle IT Ressourcen, zur Unterstützung der Geschäftsprozesse im Unternehmen und der zugehörigen Anwendungen.