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Bei der Auswahl der Partnerschaften haben wir uns zu allererst auf die Bedürfnisse des Marktes konzentriert, um dabei sicher zu gehen, dass die gesuchten Lösungen reale Bedürfnisse abdecken und für die nächsten 10 Jahre Bestand haben. Hier haben uns unsere eigene Präsenz in unseren Zielmärkten genauso geholfen wie die Darstellungen von Analysten der Gartner und Forrester Research Organisationen.

Dann sehen wir auf der Anbieterseite, dass in den letzten zwei Jahren nicht nur kleinere Anbieter sondern auch die „major Player“ sich sehr aktiv um Lösungen im Bereich von Business Activity Monitoring BAM und Business Process Monitoring PBM bemühen.

Auf der anderen Seite haben wir klare Vorstellungen, wie die Lösungen selbst auszusehen haben und welches Profil der Produzent der Lösungen haben sollte.

Die Produkte sollen ergänzend zu den bestehenden sowie bekannten und somit vom Markt akzeptierten Lösungen eingesetzt werden, um dort Verbesserungspotenziale aufzudecken und zu realisieren.
Die Produkte müssen leicht zu verstehen sein, schnell implementiert werden können und der Return on Invest muss sich nachweislich im Ein-Jahresbereich bewegen.
Das Risiko für den Kunden muss absolut minimiert sein, also keine Eingriffe in das operative Geschäft.
Die Servicekomponente soll eine wichtige Rolle spielen. Dabei nicht aus technologischen Gründen, weil das Produkt so kompliziert ist, sondern als beratende Funktion, um die Daten in Ergebnisse zu formen.
Es sollen referenzierbare Kundeninstallationen vorhanden sein, die bereit sind, aktiv Aussagen über den Nutzen zu treffen.
Das Unternehmen muss einen soliden finanziellen Unterbau haben und für die Zukunft auf sicheren monetären Beinen stehen.
Das Management Team sollte aus dem Umfeld der Lösungen kommen sowie die Kundenorientierung und die Ausrichtung auf die Mitarbeiter als Leitlinien ihres unternehmerischen Handelns verstehen.